DL3BZZ's Blog

1. April 2019

Rotmilan-Höhenweg

Am 30. März 2019 war mal wieder supertolles Wanderwetter angekündigt. Ich wollte mal wieder den Rotmilan-Höhenweg absolvieren. Hintergrund ist u.a. mein Geocache GC5C859, da stimmt u.a. die Wegführung nicht mehr. Los ging es in Elsoff, ein Ortsteil von Bad Berleburg im Wittgensteiner Land. Sonniges Wetter, Temperatur am Morgen um 2°C, wurde aber durch die Sonne schnell warm. Mir natürlich auch, es ging von der Ortsmitte dann auch am Ortsrand bergan. Von 380m auf über 600m, ok, ich war auch nicht gerade langsam ☺️. Stellenweise schöne Aussichten, die Sackpeife, Richtung Erndtebrück, Rothaargebirge. Dann bei Hof Teiche mein erster Fehler, ich folgte dem rotem Schild, der eigentliche Weg führt entlang dem schwarzen Schild. Der Weg führte nach rechts ab, auch gut, schöner Waldweg. So ging es weiter bis fast nach Diedenshausen runter. Da fand ich an einer Kreuzung keine Schilder mehr. Hmm, was machen? Ich folge halt den einen Weg kam dann beim Saalestadion Diedenshausen. Da habe ich dann auch einen Geocache gefunden. Nun ging es wieder hoch, Richtung Teiche, ah, da gibt es wieder die roten Schilder, das ein Zuweg anzeigt. Oben bei dem Hof wieder auf die eigentliche Strecke gekommen, weiter ging es dann via Christianseck. Und da wieder von der Strecke abgekommen. Da ich aber u.a. wusste, dass die Strecke beim Hotel Restaurant-Café Erholung – Laibach vorbei führt, bin ich in diese Richtung gewandert. Da bin ich dann wieder auf dem richtigen Weg gekommen. Bei Laibach gibt es u.a. auch eine schöne Aussicht zum Rothaargebirge. Weiter ging es dann runter zum die Höfe Winterbach. Da auch schöne Aussichten auf den Rothaarkamm. Wieder bergan, links auf einer Weide ein Traktor, der mulchen tut, der Fahrer hat Respekt vor den steilen Hängen und mich trieb der aufkommende Wind im Rücken den Hügel hoch. Zwischen Kraftsholz und Landebach ging es dann wieder runter nach Diedenshausen. Hier kam ich an einer neu aufgestellten Bank vorbei, ideal für eine Mittagspause mit Aussicht.

Nach einer kleinen Stärkung ging es weiter runter nach Diedenshausen. In Diedenshausen noch ein Geocache geloggt, dann folgte der Weg wieder bergan, wieder runter, wieder hoch und schon war ich in Dachsloch, ein Ortsteil von Bromskirchen. Leider gibt es das Waldcafe nicht mehr, ist geschlossen. Von hier ging es weiter nach Neuludwigsdorf, ein weiterer Ortsteil von Bromskirchen. Diese 4,5km haben mir überhaupt nicht gefallen, alles so ungefähr auf gleicher Höhe, nur durch den Wald entlang einem harten Waldweg. So ungefähr auf der Hälfte befindet sich eine kleine überdachte Sitzbankkombination. Hier hielten 2 Waldarbeiter ihr Feierabendgespräch, ich nutzte es für eine kleine Nahrungsaufnahme. In Neuludwigsdorf, auch Pfütze genannt, kommt man am Landgasthof Steuber vorbei. Oh, es ist offen, ich dachte, die haben geschlossen. Gut, dann gibt es nach 37km wandern erst einmal „Vitamine“ .

Nach der Stärkung ging es wieder rein in den Wald und runter zum Elbrighäuser Grund. Hier befand sich mal ein Jagdhaus, was inzwischen abgerissen wurde. Weiterhin befindet sich hier der Hirschstein. Nun ging es wieder hoch, zum Forsthaus Karlsburg, so ca. 3km nur bergan. Kurz hinter dem Forsthaus gibt es einen weitern Hof, Karlsburg. Da folgte ich wieder fälschlicher Weise dem rotem Schild. Der Weg geht eigentlich gerade aus. Bin dann aber runter von der Straße, via Waldweg wieder hoch und beim Hof Fallgrube wieder auf dem eigentlichen Weg gekommen. An einer Wegkreuzung bin ich dann runter vom Rotmilan Höhenweg, hier waren es nur noch 2km bis Elsoff. Die wieder runter ins Tal führten. Nach ein bissl mehr als 50km kam ich nach 9 1/4 Stunden wieder am Auto an. Geschafft.

Die Wanderung hatte ich via meiner Garmin Instinct, Garmin Oregon 600 und auf dem iPhone 8 Plus die App Runtastic mittracken lassen. Die Instinct zeigte 50,64km an, das Oregon 52,6k und Runtastic 52,94km. Egal, es waren über 50km, die eigentliche Strecke vom Rotmilan-Höhenweg ist mit 44km angegeben. Ja, da haben die Umwege ein paar Kilometer mehr gebracht.

Wie komme ich auf diesen Weg? Am 01. Mai 2014 wurde der Weg feierlich mit einer Wanderung eröffnet. Da waren es eigentlich 38km + 4km für Umwege zu Verpflegungsstationen. Diese Strecke hatte ich gut 7 1/4h absolviert. Danach bin ich diese Strecke mit dem MTB abgeradelt und hatte den o.a. Geocache gelegt. Im März 2015 wurde die Nordschleife schon gestrichen, danach kam dann die Strecke nach Neuludwigsdorf hinzu. Und auch der Absteher nach Laibach.

Ich werde diese Strecke, also den Rotmilan-Höhenweg, noch mindestens einmal absolvieren, evtl. wird daraus ein Multi. Die Strecke kann man nicht nur erwandern, auch mit dem Mountinbike ist es machbar.

HIER gibt es das obligatorische Video von der Wanderung und HIER ein paar Bilder.

.

.

.

Achtung: Werbung, da Verlinkungen sowie Orts- und Markennennung

17. September 2017

24 Stunden Wanderabenteuer Edersee 2017

Vom 15. bis 16. September 2017 fand zum 4. Mal die Extremwanderung am Edersee statt. Organisiert wird diese Veranstaltung von der Edersee-Touristic GmbH.

Am Freitag Nachmittag ging es dann mit Holger nach Vöhl, zur Henkelhalle, wir wollen die große Runde absolvieren.

Geplant war wieder eine Marthon- und Extremwanderung von 42 bzw. 85 Kilometer. Aber durch Streckenänderung u.a. wegen unpassierbarkeit von Wegen wurde es ein paar Kilometer mehr 😦.  Am Freitag trafen sich ca. 150 Wanderer/-innen in der Henkelhalle Vöhl, die die lange Strecke wandern wollten. Vorher kurze Eröffnungsansprachen vom Organisator, dem Extremwanderer Thorsten Hoyer, der die Wanderer begleitete und dem Ortsvorsitzenden. Um 19 Uhr ging es dann los, von Vöhl mit strahlemden Sonnenschein in Richtung Thalitter, wo es nach gut 7km die erste Verpflegungsstation gab. Natürlich erst mal einen Stempel abgeholt, dann 2 Stücken leckeren Kuchen gegessen. Dann die Stirnlampe rauskramen lassen vom Holger, vielen Dank. Weiter ging es dann nach Fürstenberg zur 2. Verpflegungsstation am Sportplatz, nun gut 17km auf dem „Tacho“. Kurz bevor wir da ankamen fing  es an zu tröpfeln. Aber drinnen war es trocken und es gab belegte Brötchen, Kuchen, Kaffee und andere Getränke. Super, das ist Service. Dann wieder aufgerafft, weiter nach Niederorke zur 3. Verpflegungsstation im DHG.Die Strecke ist bekannt, im Dunkeln trotzdem schön. Dann gab es beim Gut Reckenberg ein kleines Problem, einige gingen den Weg weiter, aber der Track geht über die kleine Brücke über die Orke. Aber es wurde vorher angesagt, hier gibt es die ein und andere Wegeänderung. Also den Waldweg gefolgt, andere sind über die Brücke. Wir waren doch falsch, na ja, also wieder ein paar hundert Meter zurück, es kamen auch noch einige andere mit. Nach der Brücke folgte ein sehr matschiger Weg, eingie Wanderer haben geschimpt, wie kann man uns hier entlang schicken. Eh, nach den vielen Regen der letzten Tagen kommst halt sowas vor, die Orga hatte auch so schon ein paar Änderungen drinen. Na ja, man kann es nicht allen recht machen. In Niederorke angekommen gab es bunte Salate, belegte Brötchen und Kuchen sowie Getränke. Nun weiter entlang der Orke nach Ederbringhausen und hoch nach Buchenberg. Oh, der Waldweg wurde geschottert, da lief es sich nicht sehr gut. In Buchenberg angekommen gab es Bockwurst mit Brötchen. Auf zur 5 Station, bergab nach Schmittlotheim Richtung Hagenstein. Dann weiter den Urwaldsteig nach Herzhausen. Oberhalb vom Nationalparkzentrum Kellerwald standen einige Wanderer und schauten in die Karten, wo geht es lang. Wir: einfach den Urwaldsteig folgen. Vlt. hätte hier und da eine Kennzeichnung besser gepasst. In Herzhausen im Gasthaus Kohlberg gab es die nächste Verpflegungsstation, hier eine Kohlsuppe, passt zum Namen 😀. Ich bin nicht so ein Kohlsuppenliebhaber, aber um 3 Uhr geht das rein. Weiter entlang dem Urwaldsteig und dann der Hagensteinrunde nach Vöhl hoch. Durch die Feuchtigkeit war die Sichtweite manchmal schlecht, nur ein paar Meter vor uns. Da hatten wir uns wieder verlaufen, einen Weg unterhalb der geplanten Strecke sind wir gegangen, kurz vor Vöhl aber wieder auf die richtige Strecke angekommen. Umweg von der Länge waren wohl nur wenige Meter. In Vöhl in der Henkelhalle dann die 6. Verpflegungsstation. Hier leckeres Rührei, belegte Brötchen, Kaffee, Kuchen, Obst, und motivierte Leute. Und sogar mir bekannte dabei. Hier stießen wir, Holger und ich, wieder auf Tilo, der weniger an der ersten Verpflegungsstation sich Zeit genommen hatte udn schon weiter war. Wir drei sind dann weiter, runter zum Edersee und wieder rauf auf dem Urwaldsteig und später auf dem Knorreichenstieg. Hier bin ich einen Schritt schneller gegangen, irgendwie war mir so. So im dunkeln den Knorreichenstieg ist auch nicht einfach, aber die Kopflampe machte gutes Licht. Langsam wurde es auch heller. Kurz vor Basdorf ging es dann nach Basdorf zum Sportplatz zur 7. Verpflegungsstation. Hier gabe es neben den üblichen, siehe oben, leckere Nudeln mit Bolognesesoße. Lecker. Auch hier meinen Trinkbeutel im Rucksack aufgefüllt. Dann ging es zu dritt wieder weiter, auf dem Weg nach Nieder-Werbe zur 8. Verpflegungstation über den Urwaldsteig. Alles über mir bekannter Strecke zur Sommerrodelbahn. Auf dem Weg haben dann einige eine Abbiegung verpasst und dadurch einige Meter sowie Höhenmeter „abgekürzt“. An der Sommerrodelbahn angekommen, oh, 74km auf dem Tacho, lt. Planung sollten es 62 sein. Hier gab es eine leckere Gulaschsuppe. Dann weiter, auf nach Waldeck über den Kellerwaldsteig sowie einen Zuweg davon. Und da mal wieder Berg hoch und Berg runter. In Waldeck dann eine Abbiegung zur 9. Verpflegungstation verpasst, die bei der Feuerwehr war. Aber mit eingen Umwegmetern da gut angekommen. Hier wieder belegte Brötchen, Kuchen, Obst u. Getränke. An dieser Stelle waren bis jetzt kanpp über 20 Teilnehmer von der großen Runde angekommen, oh, das hätten wir nicht gedacht. Wo sind all die anderen und die von der Marathongruppe? Diese sind um 8 Uhr in Vöhl gestartet. Aber uns hatte auch noch keiner von denen überholt. Nun ging es auf dem Rückweg nach Vöhl via Urwaldsteig wieder zurück nach Nieder-Werbe zur 10. Verpflegungsstation. Kurz nach Waldeck zündete ich meinen Turbo 😬, irgendwie war mir nicht nach langsamer Wanderung. Speziell wollte ich immer mein Tempo bergan auch beibehalten. Also Holger und Tilo hinter mir gelassen. Unterwegs kamen mir noch einge Wanderer von der Marathonrunde entgegen, sie sind in Nieder-Werbe links anstatt rechts die Strecke gegangen. In Nieder-Werbe wieder angekommen den vorletzten Stempel geholt, wieder 2 Freikarten für die Rodelbahn bekommen (vielen Dank), kurz was getrunken, eine Banane und ein Müslriegel, dann auf zu den letzten gut 10km nach Vöhl. Erst ein paar hundert Meter Teerstraße, dann wieder Waldweg, der dann in einem Teerweg überging nach Ober-Werbe. Durch den kleinen Ort, ein paar Fotos von der auf dem Hügel befindlichen Burgruine. Dann ging es wieder Bergan. Erst weiter Teerweg, dann Schotter- und Feldweg. Vöhl in Sichtweite, aber der Weg geht mal links und wieder rechts ab, aber stetig sich dem Ziel nähernd. Kurz vor Vöhl noch ein Foto mit Aussicht auf Vöhl. Dann endlich nach gut 94km im Ziel kurz nach 15:30 Uhr erleichtert mit einem Jubelschrei angekommen, geschafft, im zweierlei Sinne. Na ja, ich hätte auch noch ein paar Kilometer geschafft. Durch den Halt kurz vor Vöhl habe ich es nciht mehr geschafft ein Pärchen einzuholen, die auch die lange Strecke absolviert hatten. So bin ich als 12 in das Ziel gekommen.

Als erstes den letzten Stempel geholt und eine Urkunde überreicht bekommen. Dabei noch kurzer Plausch, was gut u. „schlecht“ war. Dann die Sachen ins Auto, das Teilnehmer-T-Shirt angezogen, aufs stille Örtchen gegangen. Danach ein bleifreies Weizen sowie eine Bratwurst. Und nach mir sind dann viele Teilnehmer eingetroffen, von der langen sowie kurzen Strecke. Und einige Bekannte dabei. Auch vor Ort in/an der Henkelhalle. Gut 1 Stunde nach mir sind dann Holger und Tilo auch eingetrudelt, froh und glücklich die Wanderung geschafft zu haben. Dann noch ein bissl gekönt mit anderen Teilnehmern und Bekannten, bevor es nach Hause ging, ab in die Badewanne. Am Abend war in der Halle noch die Stadtkapelle Frankenberg, ob da viele Teilnemer dageblieben sind? Glaube, viele sind froh nach Hause gekommen zu sein, sich die „Wunden“ lecken und zeitig zu schlafen, So war es bei mir, gegen 21 Uhr ab ins Bett bis 7:15 Uhr durch geschlafen. Fazit: 2 Blasen am rechten Hacken sowie ein paar Druckstellen.

Ich fange mal mit dem „schlechten“ an: ein paar Markierungen mehr wären u.a. am Urwaldsteig angebracht, bei Gut Reckenberg haben wir den Richtungspfeil nicht gesehen. Es war viel Asphalt- und Schotterweg dabei, ich mag das nicht so gern. Ich kann nicht nachvollziehen, das so viele sich verlaufen haben, ok, den großen Teil der Strecke kenne ich. Von der Qualität der Strecke kann der Veranstalter nix, irgendwo müssen wir ja lang, er hatte u.a. ja einige Straßen durch Umleitungen vermieden sowie noch schlammerige Wege.

Was gut war: Die Organisation, vor dem Start die Unterlagen, ein schönes T-Shirt, die Einweisung. Dann die vielen, vielen Helfer, die hoch motiviert und gut gelaunt waren sowie die tolle Verpflegung. Super, vielen vielen Dank.

HIER ein paar Bilder von der Veranstaltung.

Ich hoffe, es klapp 2018 wieder mit der Teilnahme an der Veranstaltung.

Was mich noch interessiert, wieviele sind bei den Strecken angekommen und wieviele haben aufgehört. Dann noch wieviel wurde so verbraucht u.a. an Getränke, Essen.

 

Bis denne

Lutz, DL3BZZ

5. Juni 2017

Rothaarsteig Teil 1

Pfingssonntag = Wandertag 😀

Vorgeschichte: meine Frau kam auf die Idee, mit Enkelin mal mit dem Zug zu fahren. Pfingsten soll das statt finden. Pfingstsamstag wurde dafür geplant. Eine Woche vorher waren sie auf der Freilichtbühne Hallenberg zu „Jim Knopf und die Wilde 13“, was ihnen sehr gefallen hatte. Passend dazu sollte die Kleine auch mit der Bahn mal mitfahren. Es sollte nach Willingen/Upland gehen. Für mich eine Gelegenheit, da ein bissl zu wandern. Ich fahre mir dem Auto bis Willingen, dann in den Zug nach Brilon und von da über den Rothaarsteig zurück nach Willingen und jetzt gemeinsam wieder mit dem Auto nach Frankenberg. Leider spielte Pfingstsamstag das Wetter nicht mit, es waren viel Regen und Gewitter angekündigt. Also wurde es um einen Tag verschoben.

Also fuhr ich am Sonntagmorgen nach Willingen, setzte mich in die Bahn nach Brilon/Wald, da umsteigen für eine Station nach Brilon. In Brilon angekommen ging es zum Marktplatz, wo der Start bzw. das Ende vom Rothaarsteig sich befindet. Der Rothaarsteig auch „Weg der Sinne“ genannt, führt über 154 km von Brilon nach Dillenburg. Ein Fernwanderweg, der erwandert oder mit dem Radl befahren werden kann. Am Marktplatz war es um 9 Uhr noch sehr ruhig. Der Steig ist sehr gut ausgeschildert mit .brand

IMG_2424

Zuerst geht es durch Brilon, mit einem kleinen Park und anschließend durch ein kleines Wäldchen, bevor es am Ortsrand weiter geht. Am Rande vom Kurpark geht es dann ein paar Höhenmeter hoch bis zur ehem. Schanze und dem Möhnequellgebiet. Weiter nach Petersborn mit dem Kyrillpfad, wo derzeit der Eingang neu gestaltet wird. Hinter Petersborn kommt auch schon der erste „5 km Stein“, alle 5 km gibt es einen Stein mit der Kilometerangebe von Brilon bzw. Dillenburg. Hier also 5 km von Brilon u. 150 km von Dillenburg.

IMG_2449Weiter, immer weiter geht es, vorbei an der Hibammenhütte hoch zum Borberg. Oh, was für eine interessante Location da oben, neben einer Kapelle mit Aussicht auf Olsberg noch einen Kirchhof, die Reste einer Klosteranlage.

IMG_2454

Weiter, immer weiter, vorbei an dem „10 km Stein“ zum Sattel und den Habberg (651m). Wieder ein paar Meter abwärts, bevor es ein Stückchen bergan geht und man auf dem Ginsterkopf (661m) ankommt. Erst die Nordkuppe, dann später der Hauptberg. Der Weg schön über Singletrails. Schöne Aussichten dabei ins Umland, Richtung Olsberg, Brilon, später die Bruchhauser Steine mit Bruchhausen, einem Ortsteil von Olsberg. Dann geht es bergab zur Feuereiche, direkt gelegen am Rothaarsteig an der Rhein-Weser-Wasserscheide oberhalb von Elleringhausen. Wenn noch Platz auf den Bänken ist, kann man hier gut eine Pause einlegen. Was störend ist, ist der Verkehrslärm. Nach dem überqueren der L743 passieren wir den „15 km Stein“. Weiter auf dem Weg kommen wir unterhalb der Bruchhauser Steine vorbei, die man durch das verlassen vom Rothaarsteig auch besuchen kann. Ein kleiner Umweg mit ein paar Höhenmetern, aber interessanten Stellen sowie Aussichten.

Oberhalb von Bruchhausen geht es weiter wo wir an den „20 km Stein“ vorbei kommen. Dann geht es wieder bergan, hoch zum Richtsplatz in gut 800m ü.NN.

IMG_2494Hier habe ich meine 3. und letzte Pause eingelegt, bevor es über den Uplandsteig nach Willingen bergab ging. Die Wanderung von fast 30 km endete dann im Willinger Brauhaus mit einer „bleifreien“ Erfrischung.

CB81CCA9-E0F3-47C8-B432-01831B5DE174

Kurze Zeit später kamen meine Frau, Tochter und Enkelin, die den Tag im Wild- und Freizeitpark verbracht hatten.

HIER findet ihr den Track der Strecke. Die Strecke ist eigentlich ein bissl kürzer, aber ein paar mal hin und her bin ich auch noch gegangen.

Und HIER noch ein paar Bilder mehr.

Was mir sehr gefallen hat ist die Wegführung, viele Singletrails drin, die auch mit der ein und anderen Bank zum Verweilen einlud. Unterwegs gibt es nicht viele Einkehrmöglichkeiten, direkt am Rothaarsteig liegt u.a. die Hibammenhütte bei Petersborn. Etwas später etwas abseits dann in Bruchhausen.

Das war der erste Teil vom Rothaarsteig, mal schauen, wann es weiter geht, dann von Willingen aus Richtung Winterberg.

28. März 2016

Wittgensteiner Schieferpfad

Ostersonntag, ein bissl wandern gehen. Also ab ins Auto nach Raumland, ein Ortsteil von vielen von Bad Berleburg. Da fängt der Wittgensteiner Schieferpfad an. Na ja, man kann auch an anderen Stellen diese schöne Runde anfangen. Aber hier ist auch ein schöner Parkplatz an der Eder. Ein paar Autos standen da, eine Familie machte sich auch gerade zum wandern bereit. Musik „trällerte“ von der ehemaligen Bahnlinie, hier war gestern das Osterfeuer.

Los ging die Wanderung, leider gleich erst mal ein bissl falsch, bin direkt an der Eder entlang gewandert, der eigentliche Wanderweg führt eine „Etage“ höher entlang. Nach einem Kilometer bin ich dann wieder auf dem Wanderweg gekommen. So habe ich u.a. auch einen Stollen gesehen, der verschlossen ist. Nur offen für Tiere, hier speziell Fledermäuse.

IMG_3351

Wie schon geschrieben, nach ein bissl mehr als einem Kilometer bin ich wieder auf dem Wanderpfad gekommen, direkt oberhalb des Stollen an dem Tagebruch Hörre. Hier wurde schon im 16. Jahrhundert Schiefer abgebaut. Ach so, der Weg ist mit einer Fledermaus auf dem Schild gekennzeichnet.

IMG_3357

Vom breitem Weg ging es jetzt ab, hoch einen Singletrail, wo man auch noch eine kleine 200m lange Schleife einlegen kann. Da kommt man oberhalb des Tagebruch vorbei. Gutes Schuhwerk und Trittsicherheit sollte gegeben sein. Das sollte man auch bei vielen anderen Teilstücken „mitbringen“. Weiter ging der Weg, der dann wieder auf einem breiten Waldweg führte. Vorbei an einem Steinbruch, am Eingang eine Bank zum ausruhen. Wieder per Singletrail ein paar Meter nach unten auf einen anderen Waldweg. Vogelgezwitscher, Rotmilanrufe, schön, nur der Lärm der B480 stört ein bissl, auch am Sonntag. Dann Blick auf Bad Berleburg, das Gewerbegebiet, weiter oben das Schulzentrum. Und dann auch auf Bad Berleburg. Wieder führt der Weg auf einen Singletrail, schöne alte Buchen, teilweise abgestorben und mit Pilzen versetzt. Ein Stück weiter kommt man aus den Wald heraus, oberhalb vom Wanderparkplatz „Auf der Lenne“. Schöne Aussicht auf Bad Berleburg und die Reste vom Osterfeuer. Dann ging es in die Lenne und Steinbachtal bergan. Der Wanderweg zweigt vom Asphaltweg ab, geht ein paar Meter daneben auf weicheren Boden. Das finde ich schön. Dann wieder ein Highlight, die „Vergessene Straße“, die Verbindung zwischen Bad Berleburg und Marburg. Ein Infoschild weißt darauf hin und man sieht deutlich die Fahrrinne von den alten Pferdekarren. Weiter geht es bergan, schöne Felsformationen. Weiter durch Nadel- und Buchenwald kommt man an den Bilsteinen vorbei. Es gibt da 4 Stück, der 2. ist Naturschutzgebiet, darf nicht betreten werden. Aber ein Kraftplatz gibt es bei dem 2. Vorbei an einem Steinbruch, oh, es geht gut hier runter, geht es wieder abwärts zum Lützelsbach. Dieser wird gefolgt bis Meckhausen. Vorher kommt man wieder an einem schönen Steinbruch (Tagesbruch), Mauerresten und dem Wächterstein vorbei. Das ist der 4. und unterste von den Bilsteinen. Weiter an Schieferhalden nach Meckhausen. Da geht es wieder bergan, über einen schönen Singletrail mit Aussichten auf Dotzlar und dem Steinwerk Raumland. Kurz matschig der Weg, dann wieder schmal entlang des Hang zu den Steinformationen „Braut und Bräutigam“. Eine Bank lädt zur Pause hier ein und die Seele baumeln lassen. Es gibt hier auch wieder einen kleine Abzweig (50m) zu eine schönen Aussicht auf Dotzlar. Daneben ist auch ein Hochbehälter „An der Honnert“. Zurück auf dem Singeltrail, der mit roten Punkten und dem Schild mit der Fledermaus gekennzeichnet ist. Kurze Zeit später kommt man an eine Wegkreuzung vorbei, „An der Honnert“. Hier trifft auch der Wanderweg „Via Adrina“ auf diesen Weg, der bergab über einen Singletrail runter bis zur Eder führt. Unten angekommen geht unser Wanderweg rechts ab, der „Via Adrina“ links Richtung Arfeld. Unser Weg geht wieder leicht bergan, oberhalb der K50 und der ehem. Bahnstecke. Wieder schöne Aussichten auf die Eder und Dotzlar. Bei Meckhausen kommt der Weg über die L718, die Verbindung zwischen Bad Berleburg und Dotzlar. Von hier geht es entlang der ehemaligen Bahnstrecke Bad Berleburg – Frankenberg. Hier führt jetzt der Ederradweg von der Quelle bis zur Mündung entlang. Der Wanderweg biegt mal links und mal rechts vom Weg ab, einmal wieder zu einer Felsklippe oberhalb der Eder. Dann wieder mal runter bis zur Eder, unter der ehem. Bahnstrecke durch einen Tunnel durch. Schön abwechslungsreich. So geht es weiter bis nach Raumland, wo ich mit Musik von den Onkelz „begrüßt“ wurde. Ein paar Leute standen da noch am restl. Osterfeuer und machten Restetrinken.

Nach fast 15km und 3 1/2 Stunden war ich wieder am Parkplatz, es war eine schöne, wenn auch anstrengende Wanderung. Anstrengend durch die viele Singletrails, wo man aufpassen musste, wohin man tritt. Ein Lob an die Streckenführung und auch Ausschilderung. Wenn man richtig schaut, kann man sich nicht verlaufen. Es liegen auch ein paar Geocaches am Weg, die meisten hatte ich schon, nur ein Multi „Vergessene Strasse“ hatte ich noch nicht. Jetzt stehe ich im Logbuch.

Hier der Track von der Runde. Weitere Bilder mit vielen „Schilderfresserbäumen“, Aussichten u.u.u. findet ihr HIER.

Wittgensteiner Schieferpfad

26. Januar 2016

Wir suchen einen Namen

Filed under: Event,GPS,Urwaldsteig Edersee,Wandern — dl3bzz @ 19:15

Wie HIER schon angekündigt wurde, findet am 07. Mai das 1. Edersee-Extremgeowander-Event statt.

Hierfür und für die nächsten Wanderevents in der Region hat Carmen aka bubo bubo ein Maskottchen entworfen, wofür wir einen Namen suchen. Wir sind uns bis jetzt noch nicht einig geworden, welchen Namen das Maskottchen haben soll. Von uns wurde u.a. folgende Namen vorgeschlagen:

  • WanderfixBuntWindi,
  • Wurzel,
  • Wally
  • Purzel
  • Winni, der Wanderwicht
  • Oaki
  • Edi
  • WaFraX
  • Urup
  • Urwel
  • Wimpelchen
  • Wanderfix

 

Gebt uns bitte euren Namensvorschlag, wie das Maskottchen heißen soll. Ggf. machen wir dann noch eine Umfrage nach den besten Namen von euren Vorschlägen. Derjenige, der den Namen vorgeschlagen hat, den am Ende das Maskottchen erhält, bekommt eine Belohnung. Bei Mehrfachnennung des Namen entscheidet das Los.

Na dann sind wir mal gespannt, eurer Orgateam.

24. Januar 2016

Update zu dem Beitrag Wanderevents

Filed under: Event,Geocaching,GPS,Stammtisch,Wandern — dl3bzz @ 19:15

Beim Beitrag Wanderevents hatte ich u.a. vom 41. Geocaching Stammtisch Waldeck Frankenberg geschrieben. Es gibt ein Update, die Strecke hat der Frank, aka Twinnys abgewandert und ein bissl koorigiert, da einige Wege durch die „Baumschupser“ sich im sehr schlechten Zustand befinden. Die Streckenlänge beträgt gut 11km, kann in der Eventbeschreibung oder HIER angeschaut bzw. herunter geladen werden. Entlang der Strecke gibt es ein paar Caches (bis zu 7), die auch „eingesammelt“ werden können. Mir fehlen nur noch 2 davon. 

 

23. Januar 2016

Via Adrina

Filed under: Garmin,GPS,Wandern,Wittgenstein — dl3bzz @ 20:56
Tags:

Wechselnes Winterwetter, gestern (22. Januar) noch schöner Frost, heute Temperaturen knapp über 0 Grad und in der Nacht gab es Eisregen. Zum Glück waren die meisten Straßen vom Eise befreit, so das wir, Holger aka ubyyn und ich, die Wanderrunde „Via Adrina“ bei Arfeld, ein Ortsteil von Bad Berleburg bewandern konnten.

Los geht es gegenüber der Gaststääte „alter Bahnhof“ in Arfeld. Da ist auch genübend Platz für Autos. Ein Infostand informiert hier über Arfeld, den Radweg von der Ederquelle bis zur Mündung und den Premiumwanderweg „Via Adrina“. Die Strecke beträgt ungefähr 21km, diese kann auch in 2 Teilen a 12km absolviert werden. Empfehlenswert ist es, die RUnde entgegen dem Uhrzeigersinn zu wandern. Also los, rüber über die Ederbrücke hoch zum Meisbach. Es gibt da einen kleinen Aussichtsturm, Blick nach Dotzlar und Arfeld in das Edertal. Weiter geht es auf schmalen Wegen, Waldwegen zum Cafe Hainbach. Nee, hier wollten wir noch nicht einkehren, nach keine 3km Wanderung. Weiter am Waldrand entlang, immer mit schöen Aussichten auf Arfeld. Um das Mühlbachtal entlang bis zur L903. Da geht es rüber über eine kleine, alte Brücke und schön vorbei an einem Steinbruch hoch über einen Singletrail. Weiter auf einem Waldweg oberhalb der Eder. Dann hoch auch ca. 450m. Weiter auf einem Wanderweg, wo nur Spuren von Tieren im Schnee zu finden waren. Hasen, Rehe, Fuchs und Wildschwein. Das war oft so auf der Runde. Weiter ging es, u.a. vorbei an einem Bauernhof. Kurze Zeit später 3 Wegweiser, hier kann abgebogen werden, für die, die die Runde in 2 Teilen wandern möchten. Schön das rauschen der Eder, sehr beruhigend. Nach ein bissl auf und ab rüber über den Radweg, vormals eine Eisenbahnstrecke runter zur Eder. Kurze Zeit später waren wir in Schwarzenau angekommen. Durch den Ort geht es vorbei am Schloß über die L553 hoch ins obere Hüttental. Schlappe 150 Hm. Und stellenweise schöne Aussichten auf Schwarzenau bis Beddelhausen. Bei schöner Sicht sieht man bestimmt auch den Sendemast von der Sackpfeife. Im oberen Hüttental gibt es neben den Aussichten auch ein Museum, der Wanderweg führt nicht direkt daran vorbei, sondern auf Singeltrail neben Wald und Feldwegen. Auf dem Heller gibt es wieder eine Aussichtsplattform mit schönen Aussichten. Über Feldwegen, Singeltrails und Waldwegen geht es zurück nach Arfeld. Vorbei an der Friedenseiche von 1870/71 runter ins Dorf, vorbei an der Kirche zum Arfelder Hammer. Danach geht es wieder bergan, hoch zur Honert. Vorher noch vorbei an einer schönen Steinformation. Da sind wir dann vom Wanderweg abgewichen, beim Hochbehälter Honert hat man eine gute Aussicht auf Dotzlar. Nun ging es bergab, gut 130 Hm. Kurz bevor die K50 erreicht wurde tutsche ich und später der Holger aus, aber das war nicht schlimm. Bei den Verhältnissen ein Glück, dass es nur einmal war. Rüber über die K50 rauf auf den Radweg. Aber nicht lange, dann ging es wieder runter, neben ihm auf einen Feldweg. Ca. 200m vor dem Ziel ging es wieder rauf auf den Radweg und zum Startpunkt unserer Wanderung. Nach ein bissl mehr als 5 Stunden und 22km hatten wir die Wanderung abgeschlossen.

Sehr zu empfehlen, wir werden diese Runde bestimmt noch öfters absolvieren.

HIER gibt es ein paar Bilder von der Wanderung.

18. Januar 2016

Wanderevents

Filed under: Event,Geocaching,GPS,Wandern — dl3bzz @ 20:06

In den nächsten Wochen sind 2 Wanderevents im Landkreus Waldeck-Frankenberg geplant:

  • am 06. Februar in Willingen/Upland: Winterpicknick, GC67ZMK von ElliPirelli. Treffpunkt am angegebenen Parkplatz. Von da geht es hoch zum ehemaligen Richtplatz des Kurkölner Gogerichts, der sich direkt südöstlich der Landesgrenze auf hessischem Gebiet bei 762,6 m Höhe (statt 800 m laut Inschrift an der dortigen Bronzetafel) befindet.
  • und die nächste Wanderung am 27. Februar anlässlich des 41. Geocaching Stammtisch Waldeck Frankenberg, in der Jausenstation Battenhausen. Damit wir richtig Hunger bekommen, findet vorher eine kleine Wanderung von fast 10km statt. Diese führt um bzw. über dem Hohes Lohr. Start der Wanderung gegen 15 Uhr am angegebenen Parkplatz.

Bei beiden Wanderungen ist mit Schnee vor Ort zu rechnen, es kann auch kalt sein. Entsprechend sollte natürlich die Kleidung sein.

11. Januar 2016

Glühwein schlürfen am Baasee

Filed under: Event,Garmin,Geocaching,GPS,Wandern — dl3bzz @ 20:16
Tags:

Am letzten Wochenende waren wir mal wieder in der alten Heimat, am Freitag, 08. Januar zu einer Geburtstagsfeier. Der morgen begann frisch, 0 Grad, Auto „eingeschneit“.  Aber es fing an zu tauen, so ging das Auto leicht vom Schnee zu befreien. Dadurch wurden u.a. die Scheiben wieder sauber. Gegen Mittag ging es dann zur Feier.

Und am Samstag war dann ein Event am Baasee, das Team VoBe1994 hat dazu „eingeladen“. Gegen 9 Uhr bei schönem Wetter, -3 Grad und sonnig, bin ich in Altranft zur Wanderung aufgebrochen, es ging zuerst zum Stadtsee Wriezen, dann hoch Richtung Krankenhaus, wo mich mein Bruder Volkmar schon erwartete. Nach ein paar Minuten kam dann noch Uwe, aka jowo2003. Weiter ging es über das Waldbad, Biesdorfer Kehlen, Franzenshof, ein Gemeindeteil der Stadt Wriezen nach Sonnenburg und weiter zum Baasee. Die Strecke verlief zum großen Teil über Feld und Waldwege, diese Schneebedeckt waren. Nach gut 17km wamen wir kurz nach 12 Uhr an, da war das Event schon im vollem Gange. Erst einmal einen Glühwein geholt, lecker. Für mich waren es viele unbekannte Cacher/innen, einige kannte ich nur, Aber schön, so habe ich einige kennen gelernt, von denen ich ein paar Caches schon gefunden habe, bzw. die meine Caches gefunden haben. Klönen, dann noch eine Soljanka im Brottopf genossen, hmmmm, diese ist sehr zu empfehlen. Dann ging es mit ein paar anderen Cacher zu einem Cache in der Nähe, zum Glück hatte VoBe ein Hilfsmittel dabei gehabt. Danach noch ein OC Only Cache, und wieder klönen. Gegen 15 Uhr wurde gewichtelt, passend habe ich ein Logbuch für einen Cache „gezogen“. Ja, ein Multi-Cache von mir ist weg, bzw. das Final. Nun muss da erst mal eine neue Dose wieder abgelegt werden. Es war ein sehr schöner Tag am Baasee, der zu jeder Jahreszeit seine Reize hat.

Vielen Dank an das Team von der Baasee Schänke, das Team VoBo1994 für das tolle Event bei supertollem Wetter und Uwe für den Spaziergang.

HIER ein paar Bilder als „Geschichte“ und der Track dazu:

Baasee

 

5. Januar 2016

Der Pfälzische Königsweg XIV

Filed under: Event,Geocaching,GPS,Uncategorized,Wandern — dl3bzz @ 20:53

Der Pfälzische Königsweg XIV, ein Wanderevent bei Neustadt an der Weinstraße.

Zum 14. Mal veranstaltet „KönigDickBauch“ das Event. Um 05:30 Uhr geht die Wanderung los, 50km und gut 2500 Höhenmeter. Abschluß der Wanderung ist die Gaststätte Kaltenbrunnerhütte, wo das eigentliche Event statt findet. Ein Highlight ist der Spießbraten.

Aber erst mal zurück zu der Wanderung, an der 10. Veranstaltung am 05. April 2014 hatte ich diese Wanderung mitgemacht. Lt. meinem GPS waren es knapp 50km u. gut 2400HM in gut 12 1/2 Stunden. Unterwegs wurden meherere Hügel „bestiegen“, es ging gut hoch und runter. Auf den letzten Kilometern habe ich dann meine Kniee gespürt, aber das Zeil war nahe und Appetit auf den Braten. Ach so, Verpflegung unterwegs: – es gibt mehrere Hütten, an denen wir vorbei gekommen sind, eine hatte extra für uns früher aufgemacht, ein gutes Frühstück. Später gab es leckere Nussecken, selber gebacken von der Familie des Owners, die sind wirklich sehr lecker.

Natürlich unterwegs noch den ein und anderen Cache „eingesammelt“, der am Wegesrand lag. Und viele Gespräche, die dann auch in der Gaststätte weiter geführt wurden. Nach Speiß und Trank ging es dann zurück in die Unterkunft. Das Ziel liegt ungefähr 3km entfernt vom Startpunkt, da kann man dann ggf. zurück wandern.

Mal schauen, ob ich es dieses Frühjahr schaffe, wieder mitzuwandern.

Hier noch der Track von der Wanderung

Königsweg

Pälzische Königsweg

Nächste Seite »

Bloggen auf WordPress.com.