DL3BZZ's Blog

4. November 2018

25. Bad Endbacher Wandermarathon

Filed under: Bad Endbacher Wandermarathon,Wandern — dl3bzz @ 18:37
Tags: , ,

Sonntag, 03:15 Uhr klingelt der Wecker, aufstehen, Morgentoilette, Kaffee, Brötchen. Um 4 Uhr wurde ich abgeholt, auf ging es nach Bad Endbach zum Wandern. Hier fand die 25. Veranstaltung statt, üblich sind Halbmarathon und Marathon. Wegen dem Jubiläum eine kleine gut 9km zusätzliche Schleife für den Ultramarathon.

Kurz nach 5 Uhr angekommen, einchecken und Wanderunterlagen bekommen. 20 € kostet das. Nach und nach kamen weitere Wanderer, darunter auch ein paar Bekannte Wandersüchtige 😉. Nun erst mal zu den Bussen, es ging nach Dillenburg in die Nähe vom Victor Turm. Im Dunkeln ging es kurz vor halb sieben los, gut 100 Wanderer. Später wurde es heller, die Stirnlampe konnte ausgeschaltet werden. Berg hoch, Berg runter, nach Eibach, im bzw. am DGH gab es die erste Verpflegungsstation. Lecker warmer Tee, kalte Getränke, leckerer Blechkuchen und mehr. Hier zog ich ich meinen Pullover aus, schwitzen muss man nicht so doll. Weiter ging es Berg hoch, Berg runter, zur Schutzhütte Hirzenhain zur 2. Verpflegungsstation. Das selbe leckere Angebot. Und weiter, hoch zu den Wilhelmsteinen und den höchsten Punkt der Wanderung. Wieder Berg ab nach Oberndorf zur 3. Verpflegungsstation. Nun hatten wir gut 32km in den Beinen. Hier gab es für die Ultrawanderer eine kleine Schleife von 9km, wieder Berg hoch, Berg runter bis wir wieder in Oberndorf zur selben Verpflegungsstation ankamen. Hier war dann ganz viel los, die Wanderer von dem Halb- und Marathon wurden hier auch verpflegt. Nun auf die letzten gut 11km nach Bad Endbach. Ca. 8 1/2h für 53km inkl. Pause sind eine gute Zeit. Im Ziel gab es eine Erinnerungsurkunde sowie eine Medallie.

img_1795

Eine tolle, empfehlenswerte Veranstaltung, sehr gute Ausschilderung der Routen, super Helfer. Vielen Dank an alle, die diese Veranstaltung unterstützt haben. Der Termin für 2019 steht auch schon fest, der 03. November.

Hatte zu Hause mein GPSr vergessen, so hab ich halt heute keine Geocaches gesucht. Geht auch mal ;-).

HIER gibt es ein kleines Filmchen von der Wanderung und HIER noch ein paar Bilder.

 

 

 

Advertisements

8. Oktober 2018

1. Elbsteiger Marsch

Am 06. Oktober fand der 1. Elbsteiger Marsch statt. Erfahren davon habe ich bei Facebook, irgendwie sprang der mich an, da nimmst du teil. Urlaub eingetragen für die ganze Woche, oh, wurde abgelehnt, zu viele haben in dieser Woche Urlaub. Trotzdem hat es mich nicht losgelassen, der Gedanke, daran teilzunehmen.
Habe dann einen halben Tag am Freitag frei bekommen, Unterkunft buchen, beim Marsch anmelden.
Am 05. dann ging es gegen Mittag los, nach Großharthau, Hotel Kyffhäuser, was ich nach über 5h Fahrt erreichte. Einchecken, was leckeres Essen und Trinken im Restaurant. Die Nacht war durchwachsen, wohl die Aufregung 😉. Hatte meinen Wecker für 5 Uhr gestellt, war schon vorher wach. So früh gibt es im Hotel noch kein Frühstück, mir wurde ein Lunchpaket fertig gestellt, super.

Gegen halb sechs los, gut 11km später war ich dann am Parkplatz in Stolpen. Einchecken, zum Glück waren noch nicht viele da. In aller Ruhe bekam ich die Startunterlagen, die Strecke wurde kurz erklärt und was so auf dem Zettel auch steht. Dann bei heftigen Wind und 11 Grad warten bis zum Start um 7 Uhr. Ok, im Auto war es angenehm. Immer mehr kamen. So um 300 Wanderer sind es dann geworden. Kurz vor 7 Uhr Begrüßung mit Einweisung, Erklärungen u.u.u., bevor es um 7 Uhr dann los ging mit Musik von Billy Idol.
Von Stolpen ging es runter nach Heeselicht, wo es die erste Verpflegungsstation gab. Weiter nach Hochburkersdorf und in Rathewalde zur 2. Verpflegungsstation. Dann ging es via dem Müllerweg runter zum Amselgrund. Und nun ging es gefühlte 1000 Stufen raus aus dem Tal, hoch zur Bastei. Hier gab es die 3. Verpflegungsstation. Gut, dass wir so früh hier waren, so viele Touristen waren noch nicht hier oben. Ein paar Fotos natürlich, bevor es wieder runter ging nach Rathen. Entlang der Elbe und wieder hoch, Richtung Lilienstein. Auf dem Wanderparkplatz dann die 4. Verpflegungsstation, Kontrollstempel gibt es aber oben. Also wieder Treppensteigen. Oben angekommen, erst mal zur nördlichen Aussicht gegangen, schöne Sicht zur Bastei und Festung Königstein. Dann den 4. Stempel geholt, zu den beiden Obelisken noch hin, bevor es wieder viele Treppen runter vom Lilienstein ging und weiter bergab nach Prossen. Wieder hoch nach Porschdorf, runter zum Tiefen Grund (Polenztal) und durch den Tiefen Grund zur 5. Verpflegungsstation. Hier wieder Stempel geholt, was kleines gegessen und getrunken. Dann weiter den Ochelweg zur Kohlmühle und die 6. Verpflegungsstation. Hier gab es dann auch etwas warmes, entweder Brühe (glaube ich) und Wiener Würstchen. Weiter entlang u.a. dem Mahlerweg entlang der Sebnitz hoch nach Altendorf und Mittendorf, wo sich die 7. Verpflegungsstation befand. Weiter über den Panoramaweg nach Lichtenhain und runter zum Lichtenhainer Wasserfall, wo sich die 8. Verpflegungstation befand. Schade, die Straßenbahn habe ich verpasst, gehört habe ich sie aber. Dann ging es wieder bergan zum Kuhstall. Von da ging es dann wieder viele Treppenstufen runter. Weiter zur Zeughausstraße, vorbei an vielen schönen Felsen, u.a. Nordstern und weiter vorbei an den Schrammsteinen. Von da ging es dann runter den Obrigsteig zum Lattengrund. Oh, wieder viele Stufen. Wieder hoch nach Ostrau, wo sich kurz vor dem Ort die 9. und letzte Verpflegungsstation befand. Hier wurde sich schon klar für die Nacht gemacht, Notstromaggregat aufgebaut, Licht, damit man im dunkeln auch was sieht. Hier bekam ich dann u.a. gesagt, dass nur 7 Leute vor mir hier waren, davon 2 Frauen. Oh, hätte ich nicht gedacht. Nun noch so gut 8km, runter durch den Wald nach Bad Schandau, vorbei am Luchsgehege und einem Fahrstuhl. Nee, der wird nicht genommen, die paar restlichen Höhenmeter geht es auch noch so. Durch Bad Schandau zur Elbe, da Richtung Nord zur Brücke über die Elbe und auf der anderen Seite Flußaufwärts zum Sportplatz Krippen. Geschafft, gut 63km in fast 11 ¼ Stunden. Hier gab es den letzten Stempel und auch ein T-Shirt, Urkunde und Aufnäher.
Dann erst mal ein paar Vitamine in flüssiger Form, ein Bier. Hmm, wollte eigentlich erst mal ein alkoholfreies Weizen, hatten sie leider nicht. Na ja, ein Bier geht immer. Ein bissl klönen mit anderen hier im Ziel, einige die den Marsch abgebrochen haben und auch geschafft haben.
Nebenan stand dann ein Bus zur Verfügung, der uns später nach Stolpen zum Start zurück brachte. Erleichtert kam ich im Hotel an, hier gab es nur was kleines zu essen und 2 Bier, das reichte für heute.
HIER findet ihr ein paar Bilder von der Wanderung und ein kleines Filmchen gibt es HIER.

Für die Veranstalter war es die erste Veranstaltung, es gab viel gutes und weniger gutes. Die Stimmung an den einzelnen Verpflegungsstationen war super, die Helfer und auch die Orga war immer mit Freude dabei. Die Streckenplanung war gut, für mich könnte es weniger Hartuntergrund (Asphalt) geben, es hielt sich in Grenzen. Leider wissen viele nicht, wie man sich außerhalb Ortschaften an Landstraßen bewegt, nicht auf der rechten Seite! Dafür können die Veranstalter nix, steht u.a. ja auf den großen Zettel. Und evtl. fehlten ein paar Wegweiser, an einigen Verpflegungsstationen wurde das gemeldet. Ich freue mich auf die nächste Wanderung.

Ach so, mein anderes Hobby kam auch nicht zu kurz, ein paar Geocaches wurden auch unterwegs gesucht und geloggt. Es gab noch mehr, aber bei allen konnte ich u.a. aus Zeitproblemen nicht suchen.

13. Mai 2018

4. Uplandsteig Wandermarathon

Am 12. Mai fand der 4. Uplandsteig Wandermarathon in Willingen vom Uplander Gebirgsverein statt. Es wurden 3 Strecken angeboten, 21km, 42km und einmal den kompletten Uplandsteig mit 66km. Genau das richtige für mich 😉.

Kurz vor 4 Uhr wurde ich vor dem Wecker wach, ein bissl Frühstücken, ohne Kaffee geht nix. Viertel vor 5 dann los mit dem Auto nach Willingen. Nach und nach trafen auch andere Mitwanderer ein. Erst einmal anmelden, Stempelkarte bekommen. Dann noch Kaffee und Kuchen. Lecker.

Um 6 Uhr dann noch ein Foto mit allen 25 Teilnehmern vor dem Startpunkt.

IMG_8441.jpg

Dann ging es los durch die noch durch das verschlafene Dorf, entlang dem Uplandsteig. Die ersten 33km kannte ich u.a. von der Wanderveranstaltung ExtremExtrem in 2017. Hügel hoch, wieder runter ins Tal, wieder hoch und schon waren wir beim Aussichtturm Schwalenburg. Es wurde langsam war, die Hose wurde gekürzt, dann noch hoch auf dem Turm und anschließend noch ein Foto mit meiner Wanderbegleitung Frank. Dann ging es wieder runter ins Tal und wieder hoch, so waren die ersten 10km. Dann in Rattlar die erste Verpflegungsstation sowie Stempelstelle 1. Weiter nach kurzer Stärkung. Kurz bevor es wieder runter ins Tal ging, ein Geocache km12+, schnell gefunden und geloggt. Das war einer von 12 Geocaches die ich gefunden habe auf der Wanderung und mir noch fehlten. Vorbei an der Dommelmühle zum Dommelhof. Kurz dahinter wurde von der Straße abgebogen, ein paar Meter daneben ging es im Wald weiter. Danach dann wieder rauf auf die Straße. Hier hatte es bei der ExtremExtrem Wanderung heftig angefangen zu regnen und zu hageln. Rüber über die Straße von Rattlar nach Ottlar bis zum Niegelscheid. Runter nach Hemmighausen und Eimelrod. Hier waren wir bei der ExtremExtrem in der Gaststätte damals durchnäßt gut bewirtet worden. Hmmm, Eimelrod, 22km, hier sollte doch irgendwo die 2. Stempelstelle sein. Hab ich die ggf. verpasst? Weiter den Uplandsteig bis zur Schutzhütte Buckelau und den Kilometer 25. Oh, hier ist sie, die 2. Stempelstelle und Verpflegungsstation. Ein bissl Apfelschorle, Käsebrot, Banane, Schokomüsliriegel. Dann ging es weiter, runter nach Rattlar, über die B251 nach Bömighausen, vorbei am Wassertretbecken. Nee, eine Erfrischung brauch ich noch nicht. Beim See von Bömighausen die 3. Stempelstelle. Und gut die Hälfte ist geschafft. Ein paar Minuten setzten, was essen und trinken, dann weiter Richtung Grotenberg oberhalb Welleringhausen. Hier wieder schöne Ausichten. Und u.a. den Vulkanpfad Welleringhausen. Den muss ich mir ein anderes Mal erwandern. Wußte nicht, dass es hier mal einen Vuklan gab. Weiter zur Kahlen Pön oberhalb von Usseln. Weiter, immer weiter. Bei Kilometer 44 dann die 4. Stempelstelle und Verpflegungsstation bei der Graf Stoltenberg Hütte. Hier gab es einen deftigen Eintopf, nicht so mein Ding bei einer langen Wanderung. Egal, ein bissl essen, ein isotonische Getränk. Und wieder super Ausichten hier.

IMG_8490.jpg

Nach der Stärkung weiter den Uplandsteig, vorbei an der Diemelquelle. Vorbei am Krutenberg zum Toten Mann. Hier kommt dann auch der Rothaarsteig, der auf der gleichen Strecke bis zum Richtsplatz folgt. Vorbei an einigen Grenzsteinen bis zur 5. Stempelstelle bei Km 54. Dann folgt der Weg über die Hochheide, vorbei an der Hoppeckequelle. Dann hoch zum Clemensberg mit toller Aussicht. Na ja, erst mal rein in den Steinbruch, der hier unterhalb liegt. Dann weiter vorbei an der Hochheidehütte, nein, ich halte nicht für ein isotonisches Getränk. Weiter über den Burbecker Platz hoch zum Langenberg. Vorher noch ein Kilometerstein 25/130 vom Rothaarsteig. Auf dem Langenberg noch ein Foto. Hier ist die höchste Erhebung mit 843,2m in NRW und an der Grenze zu Hessen gelegen. Ja, nicht der Kahle Asten ist die höchste Erhebung in NRW, wie viele denken. So, nun geht es langsam wieder Bergab. Vorbei am Richtplatz, vom Kurkölner Gogericht. Auf der Tafel steht die Höhe von 800m, aber wir befinden uns in 763m ü.NN. Unterhalb vom Richtplatz dann noch eine kleine Verpflegungsstelle, hier gab es nur noch Apfelschorle. Egal, einen Becher und dann die letzten gut 5km. Und dann ging es ganz schön runter, die letzten fast 3km. Das mag ich nicht so, aber wo man hoch geht, muss es ja auch wieder runter gehen. Hier bin ich stellenweise langsam gejoggt, fand es angenehmer. Und dann war Willingen wieder erreicht bei der Talstation Sommerrodelbahn. Nun noch fast 2km bis zum Besucherzentrum Willingen. Nach gut 67km in 11:50 Stunden dann das Ziel glücklich erreicht. Die Urkunde mit Wandernadel in Empfang genommen, noch ein bissl was essen und trinken, bevor es wieder nach Hause ging.

Nun habe ich endlich auch den Uplandsteig komplett in einem Stück erwandert, so wie ich vor 2 Jahren den Urwaldsteig erwandert hatte. Nun fehlt mir noch der Diemelsteig, den möchte ich auch einmal in einem Stück erwandern.

Vielen Dank an den UGV für die Wanderung und allem drum herum. Natürlich vielen Dank an die fleißigen Helfern an den jeweiligen Stationen. Mal schauen, wenn es klappt bin ich nächstes Jahr wohl wieder dabei.

Hier der Track:  Screenshot 2018-05-13 um 06.22.22

Und hier die Urkunde:

IMG_8513

HIER noch ein paar Bilder von unterwegs.

Und HIER ein kleines Video.

21. Februar 2018

Burgwaldpfad

Am 17. Februar sollte es mal wieder eine längere Wandertour werden. Eigentlich war geplant, die alte Strecke vom Rotmilan Höhenweg gehen. Leider ist Holger krank geworden. Also habe ich mich kurzfristig entschieden, den Premiumweg Burgwaldpfad zu erwandern.

Los ging es von zu Hause in Röddenau, bis zur Schiefermühle an der Eder ist es nicht weit und schon bin ich auf dem Burgwaldpfad. Beginnen tut der Burgwaldpfad in Frankenberg, das Portal ist im Schnödeweg. Die Kilometerangaben auf den Wegweisern beziehen sich auf den Bahnhof Frankenberg bzw. Marburg. Auf der selben Strecke führt auch der Hugenotten und Waldenserpfad entlang. Und hier auch noch der Ederhöhenweg bzw. -pfad. Es geht entlang der Eder Richtung Süden, vorbei an der Klingelstede bis in der Nähe von Birkenbringhausen. Da trifft der Weg auf den Klippenpfad, der bis zu dem Grenzstein No6.. folgt. Wir biegen links ab und kommen an einer Kreuzung, wo in der Nähe ein Rest von einem alten Baum sein dasein fristet. Daneben auch noch eine Bank.

IMG_6928.jpg

Weiter geht es, oberhalb von Wiesenfeld eine Infotafel über das Hugenottendorf. Oh, was nun? Der Weg ist gesperrt wegen Windbruch vom letzten Sturm Frederike. Aber am Samstag wird nix gemacht, keine Menschenseele hier zu sehen. Die Waldarbeiter haben frei, konnte ungehindert dem Weg folgen. Rein in das Senkelbachtal, hier ist es noch ruhig. Leider soll hier demnächst die Bundesstraße 252 entlang führen. Und schwupps habe ich die Abbiegung verpasst, ich rechts lang, der Weg folgt eigentlich links entlang. Aber bei der Nikolausmühle bin ich wieder auf dem Burgwaldpfad gekommen. Weiter nach bzw. durch Ernsthausen Richtung Wichtelhaus, vorbei an ein paar Schnitzarbeiten. Rein in den Burgwald bis Münchhausen und hoch bis zum Chirstenberg. Vorbei an Uschi und Willi, die höchsten Bäume im Burgwald, 2 Duglasien. Dann der Spielelteich mit Quelle und weiter hoch zum Christenberg. Oben angekommen ein paar Bilder von der Umgebung ins das Tal. Hier wollte ich in der Gaststätte eine Pause machen, leider hatten sie Betriebsferien. Also nur eine kleine Verpflegungspause, ein paar Bilder von der Kirche und den Mauerresten. Dann ging es wieder Bergab Richtung Melnau, wo wieder ein kleiner Anstieg mich erwartete. Hoch zur Burgruine Melnau. Auch von hier hat man eine sehr schöne Ausicht in die Umgebung. Wer möchte, kann auch auf den Turm, muss nur vorher den Schlüssel holen und kleines Eintrittsgeld bezahlen. Neben der Burg gibt es auch eine Gaststätte, leider hatte diese auch noch zu.

IMG_7023.jpg

Weiter nach Richtung Oberrosphe. Vorher noch gibt es eine Schutzhütte in der Nähe vom Forsthaus Mellnau. Da beginnt der Kuckucksweg, auch zu empfehlen. Vor Oberrosphe weider die Schutzhütte Wollenscheid mit einer Burgwaldbank. In Oberrosphe das nächste Wanderportal, für die Stirnhellentour sowie die Strecke zu den Franzosenwiesen.

IMG_7062.jpg

Wieder ein bissl Bergan, weiter im Burgwald vorbei an Unterrosphe nach Göttingen. Hier geht es wieder über die B252 und B62 hin zur Lahn. Es geht unter der Eisenbahnbrücke hindurch und entlang der Lahn nach Gossfelden. Dieser Weg wird bei Hochwasser von der Lahn nicht begehbar sein!

Hinter Gossfelden geht es wieder Bergan, vorbei am Steinbruch „Weißer Stein“, ca. 150m entlang der L3351. Ganz schön viel Verkehr am Samstag Nachmittag. Auf der anderen Seite der Straße ein kleiner Anstieg. Vorbei an einigen Aussichtspunkten, Blick Richtung Wehrda, Marburg sowie dem Steinbruch. Vorbei an Wehrda und 2 großen Wohnblocks, hoch zum Marinehäuschen. Puh, schöne Anstiege. Ach so, noch vergessen, vorher im Wald Hindernisslauf, es lagen hier noch Bäume über dem Weg, leider nicht gesperrt, obwohl unterhalb ein Weg auch entlang führt.

IMG_7108.jpg

Dann hört man auch schon den Verkehr, der durch Marburg rauscht, die B3 und auch den Zugverkehr. Weiter entlang dem Weg, vorbei an einem alten Steinbruch zum Behring-Mausoleum.

IMG_7123.jpg

Nun ist es nicht mehr weit bis zum Ziel. Weiter, nun geht es abwärts. Aber der Weg ist nicht schön, steinhart gefroren, stellenweise noch Schneereste, also glatt und sehr zertrampelt. Und schon sind die beiden Türme der Elisabethkirche zu sehen. Hier mein Ziel. Geschafft, knapp 50km in 9 Stunden.

IMG_7133.jpg

Na ja, nicht ganz, muss ja noch zum Bahnhof, damit ich mit der Bahn wieder zurück nach Frankenberg komme. Beim Bahnhof in Marburg noch im Cafe Station eingekehrt, was bleifreies trinken und eine Kleinigkeit essen um gestärkt nach Hause zu kommen.

Fazit: über 50km gewandert, 3l Wasser unterwegs getrunken, 2 große Brötchen, ein paar Müsli- u. Schokoriegel. Dann einen leckeren Flammkuchen und 2 Weizen. Ein schöner Wandertag, leider wenig Sonne, aber trocken. Ich mag das trockene, kalte Wetter, mir ist unterwegs war geworden, also gefroren habe ich nicht. Die Temperaturen lagen zwischen -5 und +2 Grad. Und 2 Geocaches geloggt.

Der Weg besteht aus vielen Feld und Waldwegen, ca. 15% Asphalt/Beton. Bei diesem Wetter waren die Wege zum großen Teil gefroren, er ließ sich gut laufen. Stellenweise war der Weg sehr zertrampelt. Wer den Burgwaldpfad wandern möchte, kann das entweder von Marburg o. Frankenberg aus, unterwegs kann man aussteigen und zu dem ein o. anderen Bahnhof gehen. Auf dem Link zum Burgwaldpfad gibt es dazu weitere Tipps.

HIER gibt es ein paar Bilder von mir zu der Wanderung und ein kleines Filmchen gibt es über diesen LINK.

 

17. September 2017

24 Stunden Wanderabenteuer Edersee 2017

Vom 15. bis 16. September 2017 fand zum 4. Mal die Extremwanderung am Edersee statt. Organisiert wird diese Veranstaltung von der Edersee-Touristic GmbH.

Am Freitag Nachmittag ging es dann mit Holger nach Vöhl, zur Henkelhalle, wir wollen die große Runde absolvieren.

Geplant war wieder eine Marthon- und Extremwanderung von 42 bzw. 85 Kilometer. Aber durch Streckenänderung u.a. wegen unpassierbarkeit von Wegen wurde es ein paar Kilometer mehr 😦.  Am Freitag trafen sich ca. 150 Wanderer/-innen in der Henkelhalle Vöhl, die die lange Strecke wandern wollten. Vorher kurze Eröffnungsansprachen vom Organisator, dem Extremwanderer Thorsten Hoyer, der die Wanderer begleitete und dem Ortsvorsitzenden. Um 19 Uhr ging es dann los, von Vöhl mit strahlemden Sonnenschein in Richtung Thalitter, wo es nach gut 7km die erste Verpflegungsstation gab. Natürlich erst mal einen Stempel abgeholt, dann 2 Stücken leckeren Kuchen gegessen. Dann die Stirnlampe rauskramen lassen vom Holger, vielen Dank. Weiter ging es dann nach Fürstenberg zur 2. Verpflegungsstation am Sportplatz, nun gut 17km auf dem „Tacho“. Kurz bevor wir da ankamen fing  es an zu tröpfeln. Aber drinnen war es trocken und es gab belegte Brötchen, Kuchen, Kaffee und andere Getränke. Super, das ist Service. Dann wieder aufgerafft, weiter nach Niederorke zur 3. Verpflegungsstation im DHG.Die Strecke ist bekannt, im Dunkeln trotzdem schön. Dann gab es beim Gut Reckenberg ein kleines Problem, einige gingen den Weg weiter, aber der Track geht über die kleine Brücke über die Orke. Aber es wurde vorher angesagt, hier gibt es die ein und andere Wegeänderung. Also den Waldweg gefolgt, andere sind über die Brücke. Wir waren doch falsch, na ja, also wieder ein paar hundert Meter zurück, es kamen auch noch einige andere mit. Nach der Brücke folgte ein sehr matschiger Weg, eingie Wanderer haben geschimpt, wie kann man uns hier entlang schicken. Eh, nach den vielen Regen der letzten Tagen kommst halt sowas vor, die Orga hatte auch so schon ein paar Änderungen drinen. Na ja, man kann es nicht allen recht machen. In Niederorke angekommen gab es bunte Salate, belegte Brötchen und Kuchen sowie Getränke. Nun weiter entlang der Orke nach Ederbringhausen und hoch nach Buchenberg. Oh, der Waldweg wurde geschottert, da lief es sich nicht sehr gut. In Buchenberg angekommen gab es Bockwurst mit Brötchen. Auf zur 5 Station, bergab nach Schmittlotheim Richtung Hagenstein. Dann weiter den Urwaldsteig nach Herzhausen. Oberhalb vom Nationalparkzentrum Kellerwald standen einige Wanderer und schauten in die Karten, wo geht es lang. Wir: einfach den Urwaldsteig folgen. Vlt. hätte hier und da eine Kennzeichnung besser gepasst. In Herzhausen im Gasthaus Kohlberg gab es die nächste Verpflegungsstation, hier eine Kohlsuppe, passt zum Namen 😀. Ich bin nicht so ein Kohlsuppenliebhaber, aber um 3 Uhr geht das rein. Weiter entlang dem Urwaldsteig und dann der Hagensteinrunde nach Vöhl hoch. Durch die Feuchtigkeit war die Sichtweite manchmal schlecht, nur ein paar Meter vor uns. Da hatten wir uns wieder verlaufen, einen Weg unterhalb der geplanten Strecke sind wir gegangen, kurz vor Vöhl aber wieder auf die richtige Strecke angekommen. Umweg von der Länge waren wohl nur wenige Meter. In Vöhl in der Henkelhalle dann die 6. Verpflegungsstation. Hier leckeres Rührei, belegte Brötchen, Kaffee, Kuchen, Obst, und motivierte Leute. Und sogar mir bekannte dabei. Hier stießen wir, Holger und ich, wieder auf Tilo, der weniger an der ersten Verpflegungsstation sich Zeit genommen hatte udn schon weiter war. Wir drei sind dann weiter, runter zum Edersee und wieder rauf auf dem Urwaldsteig und später auf dem Knorreichenstieg. Hier bin ich einen Schritt schneller gegangen, irgendwie war mir so. So im dunkeln den Knorreichenstieg ist auch nicht einfach, aber die Kopflampe machte gutes Licht. Langsam wurde es auch heller. Kurz vor Basdorf ging es dann nach Basdorf zum Sportplatz zur 7. Verpflegungsstation. Hier gabe es neben den üblichen, siehe oben, leckere Nudeln mit Bolognesesoße. Lecker. Auch hier meinen Trinkbeutel im Rucksack aufgefüllt. Dann ging es zu dritt wieder weiter, auf dem Weg nach Nieder-Werbe zur 8. Verpflegungstation über den Urwaldsteig. Alles über mir bekannter Strecke zur Sommerrodelbahn. Auf dem Weg haben dann einige eine Abbiegung verpasst und dadurch einige Meter sowie Höhenmeter „abgekürzt“. An der Sommerrodelbahn angekommen, oh, 74km auf dem Tacho, lt. Planung sollten es 62 sein. Hier gab es eine leckere Gulaschsuppe. Dann weiter, auf nach Waldeck über den Kellerwaldsteig sowie einen Zuweg davon. Und da mal wieder Berg hoch und Berg runter. In Waldeck dann eine Abbiegung zur 9. Verpflegungstation verpasst, die bei der Feuerwehr war. Aber mit eingen Umwegmetern da gut angekommen. Hier wieder belegte Brötchen, Kuchen, Obst u. Getränke. An dieser Stelle waren bis jetzt kanpp über 20 Teilnehmer von der großen Runde angekommen, oh, das hätten wir nicht gedacht. Wo sind all die anderen und die von der Marathongruppe? Diese sind um 8 Uhr in Vöhl gestartet. Aber uns hatte auch noch keiner von denen überholt. Nun ging es auf dem Rückweg nach Vöhl via Urwaldsteig wieder zurück nach Nieder-Werbe zur 10. Verpflegungsstation. Kurz nach Waldeck zündete ich meinen Turbo 😬, irgendwie war mir nicht nach langsamer Wanderung. Speziell wollte ich immer mein Tempo bergan auch beibehalten. Also Holger und Tilo hinter mir gelassen. Unterwegs kamen mir noch einge Wanderer von der Marathonrunde entgegen, sie sind in Nieder-Werbe links anstatt rechts die Strecke gegangen. In Nieder-Werbe wieder angekommen den vorletzten Stempel geholt, wieder 2 Freikarten für die Rodelbahn bekommen (vielen Dank), kurz was getrunken, eine Banane und ein Müslriegel, dann auf zu den letzten gut 10km nach Vöhl. Erst ein paar hundert Meter Teerstraße, dann wieder Waldweg, der dann in einem Teerweg überging nach Ober-Werbe. Durch den kleinen Ort, ein paar Fotos von der auf dem Hügel befindlichen Burgruine. Dann ging es wieder Bergan. Erst weiter Teerweg, dann Schotter- und Feldweg. Vöhl in Sichtweite, aber der Weg geht mal links und wieder rechts ab, aber stetig sich dem Ziel nähernd. Kurz vor Vöhl noch ein Foto mit Aussicht auf Vöhl. Dann endlich nach gut 94km im Ziel kurz nach 15:30 Uhr erleichtert mit einem Jubelschrei angekommen, geschafft, im zweierlei Sinne. Na ja, ich hätte auch noch ein paar Kilometer geschafft. Durch den Halt kurz vor Vöhl habe ich es nciht mehr geschafft ein Pärchen einzuholen, die auch die lange Strecke absolviert hatten. So bin ich als 12 in das Ziel gekommen.

Als erstes den letzten Stempel geholt und eine Urkunde überreicht bekommen. Dabei noch kurzer Plausch, was gut u. „schlecht“ war. Dann die Sachen ins Auto, das Teilnehmer-T-Shirt angezogen, aufs stille Örtchen gegangen. Danach ein bleifreies Weizen sowie eine Bratwurst. Und nach mir sind dann viele Teilnehmer eingetroffen, von der langen sowie kurzen Strecke. Und einige Bekannte dabei. Auch vor Ort in/an der Henkelhalle. Gut 1 Stunde nach mir sind dann Holger und Tilo auch eingetrudelt, froh und glücklich die Wanderung geschafft zu haben. Dann noch ein bissl gekönt mit anderen Teilnehmern und Bekannten, bevor es nach Hause ging, ab in die Badewanne. Am Abend war in der Halle noch die Stadtkapelle Frankenberg, ob da viele Teilnemer dageblieben sind? Glaube, viele sind froh nach Hause gekommen zu sein, sich die „Wunden“ lecken und zeitig zu schlafen, So war es bei mir, gegen 21 Uhr ab ins Bett bis 7:15 Uhr durch geschlafen. Fazit: 2 Blasen am rechten Hacken sowie ein paar Druckstellen.

Ich fange mal mit dem „schlechten“ an: ein paar Markierungen mehr wären u.a. am Urwaldsteig angebracht, bei Gut Reckenberg haben wir den Richtungspfeil nicht gesehen. Es war viel Asphalt- und Schotterweg dabei, ich mag das nicht so gern. Ich kann nicht nachvollziehen, das so viele sich verlaufen haben, ok, den großen Teil der Strecke kenne ich. Von der Qualität der Strecke kann der Veranstalter nix, irgendwo müssen wir ja lang, er hatte u.a. ja einige Straßen durch Umleitungen vermieden sowie noch schlammerige Wege.

Was gut war: Die Organisation, vor dem Start die Unterlagen, ein schönes T-Shirt, die Einweisung. Dann die vielen, vielen Helfer, die hoch motiviert und gut gelaunt waren sowie die tolle Verpflegung. Super, vielen vielen Dank.

HIER ein paar Bilder von der Veranstaltung.

Ich hoffe, es klapp 2018 wieder mit der Teilnahme an der Veranstaltung.

Was mich noch interessiert, wieviele sind bei den Strecken angekommen und wieviele haben aufgehört. Dann noch wieviel wurde so verbraucht u.a. an Getränke, Essen.

 

Bis denne

Lutz, DL3BZZ

5. Juni 2017

Rothaarsteig Teil 1

Pfingssonntag = Wandertag 😀

Vorgeschichte: meine Frau kam auf die Idee, mit Enkelin mal mit dem Zug zu fahren. Pfingsten soll das statt finden. Pfingstsamstag wurde dafür geplant. Eine Woche vorher waren sie auf der Freilichtbühne Hallenberg zu „Jim Knopf und die Wilde 13“, was ihnen sehr gefallen hatte. Passend dazu sollte die Kleine auch mit der Bahn mal mitfahren. Es sollte nach Willingen/Upland gehen. Für mich eine Gelegenheit, da ein bissl zu wandern. Ich fahre mir dem Auto bis Willingen, dann in den Zug nach Brilon und von da über den Rothaarsteig zurück nach Willingen und jetzt gemeinsam wieder mit dem Auto nach Frankenberg. Leider spielte Pfingstsamstag das Wetter nicht mit, es waren viel Regen und Gewitter angekündigt. Also wurde es um einen Tag verschoben.

Also fuhr ich am Sonntagmorgen nach Willingen, setzte mich in die Bahn nach Brilon/Wald, da umsteigen für eine Station nach Brilon. In Brilon angekommen ging es zum Marktplatz, wo der Start bzw. das Ende vom Rothaarsteig sich befindet. Der Rothaarsteig auch „Weg der Sinne“ genannt, führt über 154 km von Brilon nach Dillenburg. Ein Fernwanderweg, der erwandert oder mit dem Radl befahren werden kann. Am Marktplatz war es um 9 Uhr noch sehr ruhig. Der Steig ist sehr gut ausgeschildert mit .brand

IMG_2424

Zuerst geht es durch Brilon, mit einem kleinen Park und anschließend durch ein kleines Wäldchen, bevor es am Ortsrand weiter geht. Am Rande vom Kurpark geht es dann ein paar Höhenmeter hoch bis zur ehem. Schanze und dem Möhnequellgebiet. Weiter nach Petersborn mit dem Kyrillpfad, wo derzeit der Eingang neu gestaltet wird. Hinter Petersborn kommt auch schon der erste „5 km Stein“, alle 5 km gibt es einen Stein mit der Kilometerangebe von Brilon bzw. Dillenburg. Hier also 5 km von Brilon u. 150 km von Dillenburg.

IMG_2449Weiter, immer weiter geht es, vorbei an der Hibammenhütte hoch zum Borberg. Oh, was für eine interessante Location da oben, neben einer Kapelle mit Aussicht auf Olsberg noch einen Kirchhof, die Reste einer Klosteranlage.

IMG_2454

Weiter, immer weiter, vorbei an dem „10 km Stein“ zum Sattel und den Habberg (651m). Wieder ein paar Meter abwärts, bevor es ein Stückchen bergan geht und man auf dem Ginsterkopf (661m) ankommt. Erst die Nordkuppe, dann später der Hauptberg. Der Weg schön über Singletrails. Schöne Aussichten dabei ins Umland, Richtung Olsberg, Brilon, später die Bruchhauser Steine mit Bruchhausen, einem Ortsteil von Olsberg. Dann geht es bergab zur Feuereiche, direkt gelegen am Rothaarsteig an der Rhein-Weser-Wasserscheide oberhalb von Elleringhausen. Wenn noch Platz auf den Bänken ist, kann man hier gut eine Pause einlegen. Was störend ist, ist der Verkehrslärm. Nach dem überqueren der L743 passieren wir den „15 km Stein“. Weiter auf dem Weg kommen wir unterhalb der Bruchhauser Steine vorbei, die man durch das verlassen vom Rothaarsteig auch besuchen kann. Ein kleiner Umweg mit ein paar Höhenmetern, aber interessanten Stellen sowie Aussichten.

Oberhalb von Bruchhausen geht es weiter wo wir an den „20 km Stein“ vorbei kommen. Dann geht es wieder bergan, hoch zum Richtsplatz in gut 800m ü.NN.

IMG_2494Hier habe ich meine 3. und letzte Pause eingelegt, bevor es über den Uplandsteig nach Willingen bergab ging. Die Wanderung von fast 30 km endete dann im Willinger Brauhaus mit einer „bleifreien“ Erfrischung.

CB81CCA9-E0F3-47C8-B432-01831B5DE174

Kurze Zeit später kamen meine Frau, Tochter und Enkelin, die den Tag im Wild- und Freizeitpark verbracht hatten.

HIER findet ihr den Track der Strecke. Die Strecke ist eigentlich ein bissl kürzer, aber ein paar mal hin und her bin ich auch noch gegangen.

Und HIER noch ein paar Bilder mehr.

Was mir sehr gefallen hat ist die Wegführung, viele Singletrails drin, die auch mit der ein und anderen Bank zum Verweilen einlud. Unterwegs gibt es nicht viele Einkehrmöglichkeiten, direkt am Rothaarsteig liegt u.a. die Hibammenhütte bei Petersborn. Etwas später etwas abseits dann in Bruchhausen.

Das war der erste Teil vom Rothaarsteig, mal schauen, wann es weiter geht, dann von Willingen aus Richtung Winterberg.

31. Juli 2016

13. Jubiläum

Filed under: Geocaching — dl3bzz @ 18:50

Oh, heute ist ja der 31. Juli. Und wieder ein kleines Jubiläum.

Seit 13. Jahren cache ich mehr oder weniger 😀. Vieles erlebt, viele Cacher kennen gelernt, viele, die das Hobby nicht mehr ausführen. Aber es gibt auch noch viele, die das schon seit vielen Jahren machen und wie ich regelmäßig die ein und andere Büxe suchen und loggen.

Angefangen hatte es mit einem Beitrag über Geocaching in der Zeitschrift „funkamateur“ 5/2003. Da hat der ksmichel über das Hobby berichtet. Ich war sogleich angefixt, bei ebay ein GPS Gerät bestellt und nach ca. 10 Tagen bekommen. Es war ein eMap von Garmin. Am 31. Juli 2003 bin ich dann los mit dem Fahrrad knapp 20km zu dem Cache Silberborn, GC6609. Ja, viel dichter war da noch kein Cache. Weite Strecken musste man damals noch fahren. Danach folgten langsam ein paar Caches, bis Jahresende hatte ich 18 Funde. Meist waren es einfache Tradis bzw. virtuelle Caches. Am 05. September 2003 hatte ich dann auch meinen ersten Cache versteckt, Blick oberes Edertal, GCGV9H. Viele weitere Caches folgten in der Zeit, auch das ein und andere Event. Bis heute sind es dann inkl. Mehrfachlogs 9106 Cachefunde. Mehrfachlogs? Ja, sogenannte Locationless Caches konnte man mehrfach loggen bzw. hatte ich bei, glaube 2 Caches, doppelt geloggt, da das Final verlegt wurde. Heutzutage macht man sowas nicht mehr 😉.

Laut der Statistik bin ich 162,569 km von Cache zu Cache gereist, mehr als 4x um die Erde. Der tiefste Cache ist mit -4m unter NN einer von der ZdM Reihe, mit 3651m über NN der höchst gelegene Cache, auf dem Pico del Teide (Teneriffa). Hach ja, die Statistik, hier gibt es mehr davon.

Nicht nur Geocaches haben mir es angetan, auch Geocoins. Von der Sucht der Geocoins bin ich geheilt, die ein oder andere schöne Coin kaufe ich mir noch, werde aber meine Sammlung verkleinern. Aber das ist ein anders Thema, evtl. ein anderes Mal mehr dazu.

Ja, wie geht es mit Geocaching weiter? Schaun mer mal, solange es mir Spaß macht, mache ich weiter. Aber nicht für die Statistik, sondern für mich. Werde auch weiterhin den ein und anderen Leitplankencache loggen, aber bin lieber in der Natur unterwegs als in einer Stadt. Und es werden weiterhin neue Cacher hinzukommen und auch Cacher wieder das Hobby aufgeben, ein kommen und gehen.

24. Juli 2016

Wozu gibt es ein Logbuch?

Filed under: Geocaching — dl3bzz @ 12:24

Hmmm, wozu gibt es bei einem Geocache ein Logbuch?

Natürlich um da seinen Fund einzutragen.

Hach, da gibt es viele Ausreden, wenn man es nicht gemacht hat. Am meisten: keinen Stift dabei. Gefolgt von Logbuch ist voll oder Logbuch nass. Oder gar kein Logbuch gefunden, weil der Cache weg ist.

Kein Stift dabei? Als Geocacher? Selber Schuld oder so. Die Natur bietet uns genug Materialien, um uns in das Logbuch einzutragen. Aber nein, das ist zu aufwändig. Also Fotolog. Fotolog? Ist das ein Log nach klassischem Sinne? NEIN! Aber ich war doch vor Ort, nur konnte ich mich nicht eintragen. Hier meine ich nun nicht Klettercaches o.ä.

Aber wozu gibt es dann die anderen Logarten wie DNF (Didn’t found it) NM (Needs Maintenance) oder einfach WN (Write note). Aber scheinbar kennen das einige Geocacher nicht.

Beispiele: Hatten keinen Stift dabei, anbei Fotolog. Kabelbinder und Halter für Dose gefunden, nur den Petling nicht.

Bei dem ersten hatte ich den Cacher angeschrieben, das ich kein Fotolog akzeptiere. Und er möchte das Log bitte löschen. Antwort: Wie? Frechheit. Nasses Logbuch und zerknittert. Ich lösche nix, wenn dann mach du es. Hä? Nass, zerknittert? Bei Kontrolle war das Logbuch nicht nass. Zerknittert, na ja, wenn Cacher grobmotorik sind und das Logbuch in den Petling reinquetschen, kommt sowas vor. Aber man kann loggen, wenn man einen Stift dabei hätte oder sich Gedanken gemacht hätte.

Dann zu dem anderem: Nicht mein Cache, Cache ist ca. 80km von meiner Homelocation entfernt. Hatte ihm geschrieben, „Hauptsache ein Smilie, egal ob man im Logbuch steht o. nicht.“ Seine Antwort: „Es ist doch wohl eindeutig das ich da war und die Dose weg ist. Deshalb das Foto als Beweis…Kabelbinder und Metallhalter waren da…bin extra aus … angereist und da hat man mir gesagt das ich ruhig ein Smilie machen kann.“ Ja klar, sieht ja auf der Karte blöd aus, wenn da kein Smilie ist.

Na ja, es ist doch ein Spiel, aber ein Spiel mit Regeln, die man akzeptiert, wenn man sich angemeldet hat um das Spiel zu spielen.

Ich werde weiterhin Caches nicht loggen, wo ich nicht im Logbuch stehe, irgendwie schaffe ich das trotzdem. Und werde Logs von meinen Caches löschen, wenn ersichtlich ist, das der Cacher nicht im Logbuch drin steht. Fotologs gibt es höchstens bei Earthcaches, Virtual, Webcam und Events 😉.

 

 

Update zu dem anderem: „Auch wenn ich schon viele Caches habe, das habe ich nicht gewusst. Werde dann mal beim nächsten Mal auch ein DNF loggen. Ich hatte meinen Kumpel gefragt und meinte wenn es so offensichtlich ist könnte ich ein Fotologg machen. Ich bin auch nicht so verbissen das ich jemanden hinterher schreibe oder so. Habe mir nichts dabei gedacht.“

 

6. Juni 2016

Geopark Moryń

Filed under: Earthcaches,Geocaching,Wandern — dl3bzz @ 19:59

Am 03. Juni war ich auf Empfehlung vom Bruder und Schwägerin mit ihnen im kleinen, beschaulichen Ort Moryń.  In dem Ort gibt es einen Geopark, zu einem sind hier verschiedene Steine aus der Eiszeit „ausgestellt“. Diese befinden sich außerhalb der gut erhaltenen Stadtmauer.  Unterhalb vom Ort befindet sich der Mohriner See, der ca. 3,6 km² groß ist und bis fast 60m tief ist. Damit ist er der tiefste Binnensee in Polen und laut Tafel auch der schönste. Im See liegen noch 2 Flugzeugwracks aus dem 2. Weltkrieg, die ein begehrtes Taucherziel sind.

Am See entstand durch Cofinanzierung durch die EU ein schöner Park, wo unter anderem große Tiere aus der Eiszeit wie Mammut, Säbelzahntiger, Riesenhirsch, Höhlenlöwe und andere als lebensgroße Modelle vorgestellt werden. Dazu Tafeln mit Angaben zu den Tieren. Diese Angaben sind in polnisch sowie auch in deutsch.

Natürlich gibt es auch ein Strandbad mit Gaststätte und ein Kiosk, wo man Eis kaufen kann.

Um den See führt auch eine Radtour, siehe Infotafel.

Nach dem kleinen Spaziergang im Park am See sind wir dann noch in den Ort, empfehlenswert die romanische Stadtkirche aus dem 13. Jahrhundert sowie der Marktplatz. Am Marktplatz befindet sich noch der Krebsbrunnen. Nach einer Legende gab es einen jungen, starken Mann, der die Stadt und ihre Bewohner durch seinen Mut vor den Belagerern gerettet hatte. Die Infotafel dazu befindet sich am Infohaus vom Geopark. Verschweigen will ich auch nicht, das es neben dem Marktplatz ein Eiscafé gibt, wo es u.a. leckeres und günstiges Eis gibt.

Derzeit gibt es einen Geocache da, den Earthcache, GC6G92G.

 

29. Mai 2016

Fazit Hollenmarsch 27. – 28. Mai 2016

Filed under: Bödefeld,Hollenmarsch,Rothaarsteig,Wandern — dl3bzz @ 08:46

Ja, der Hollenmarsch, irgendwie eine klasse Veranstaltung. Zum 4. Mal war ich dabei. 2013 habe ich die 42km erwandert, 2014 die 67km, diese Strecke gabe es dieses Jahr nicht mehr, sondern nur 55km und letztes Jahr hatte ich mich an der Königsstrecke, die 101km versucht. Musste diese aber nach 58km am Wendepunkt beim Rhein-Weser-Turm abbrechen. Dieses Jahr nun der nächste Versuch, die 101km zu schaffen. Zum Glück fiel der Termin auf einen Brückentag, vorher wurde Urlaub dafür gebucht.

Gegen 15:30 Uhr ging es los nach Bödefeld, zum 12. Hollenmarsch/-lauf. Auf der Hinfahrt Holger aka ubyyn abgeholt. Früh sind wir dann an der Schule angekommen, haben unsere Startunterlagen abgeholt, noch mal zum Parkplatz, unsere Marschklamotten holen. Dann wieder zum Start-/Zielgebiet an der Schule. Nach und nach kamen immer mehr Wanderer, es wurde noch fleißig aufgebaut.

Erst einmal unser Abendbrot genossen, Nudeln mit Bolognesesoße. Ein bissl nüchtern die Soße, aber Nudeln sind immer gut. Dann weiter gewartet, bekannte Wanderer getroffen,  begrüßt und geklönt. Der Startpunkt rückt näher. Oh, was ist das? Es regnet. Aber nicht lange, die Sonne kommt raus und zum Start um 19 Uhr ist wieder alles trocken.

Wir Wanderer wurden vorher noch kurz in die geänderte Strecke eingewiesen, Sicherheitshinweise und so, was gesagt werden muss. Und es wurde verkündigt, Teilnahmerekord für diese Strecke, 209 angemeldete Wanderer. Letztendlich waren es knapp 200 die gestartet sind. Dann ging es los, durch Bödefeld hoch zu Hollenhaus. Somit wurde schon mal die erste Steigung hinter uns gebracht. Ach so, es gibt hier auch den Hollenpfad, ein schöner Wanderweg, den ich vor einigen Jahren schon mal absolviert hatte. Nun aber weiter bei unserer Wanderung, Richtung Gellinghausen. Eine Gruppe Mufflons kreuzte unseren Weg, schade, keine Bilder gemacht. Freie Fläche, Sonnenschein und schöne Aussichten auf die Hunau und Osterwald. Dann runter nach Gellinghausen, wo wir freudig von einigen Bewohnern begrüßt wurden. Dann wieder Bergan nach Bödefeld. Schöne Aussichten ins Sauerland, Westernbödefeld. Es ging dann durch Bödefeld, zur ersten Verpflegungsstation sowie Zeitnahme. Hier wurde neben dem Hollenwasser, isotonisches Getränk, Cola, Bier, Malzbier belegte Brote und Kuchen angeboten, ach, Obst ja auch noch. Tolle Stimmung. Ab hier bei meiner 4. Teilnahme die 4 Version zum Aufstieg „Nasse Wiese“ Der Weg führt uns hoch zur Kreuzkapelle auf fast 700m. Schöne Aussicht von da oben, vorher noch den Sonnenuntergang gesehen. Das nächste Ziel ist die „Nasse Wiese“, in ca. 750m über NN gelegenes Hochmoor. Hier die zweite Zeitnahme und Verpflegungsstation. Auch hier super Stimmung von den freiwilligen Helfern. Etwas trinken, essen und die Stirnlampe hervorgekramt, es wurde dunkel, kurz nach 22 Uhr. Nun weiter Richtung „Großes Bildchen“ und Altastenberg. Es folgte wieder ein kurzer, knackiger Anstieg am „Sahnehang“ hoch zum „Kahlen Asten“ und der Lennequelle. Na ja, nicht ganz, sind unterhalb des Gipfels aber an der Lennequelle vorbei gegangen. Und dann im dunkeln weiter runter durch einen ausgewaschenen Weg, im hellen ist es schon nicht so einfach hier. In Lenneplätze  die dritte Verpflegungsstation nach 28km. Auch hier gegen Mitternacht gute Stimmung. Kurze Verpflegungspause, dann weiter Richtung Albrechtsplatz und Kühude. Nach einem weiteren knackigen Anstieg vorbei am Rothaarsteig Kilometerstein 55 mitten in der Nacht im Wald Partystimmung. Wir wurden von einigen jungendlichen Niederländer empfangen, die hier im Ferienhaus Urlaub machen. Das gegen 1 Uhr. Toll, sie haben wohl jeden Wanderer freudig begrüßt und gefeiert. Vorbei am Albrechtsplatz nach Kühude entlang des Rothaarsteig. Hier in Kühude bei dem Café die 4 Verpflegungsstelle mit Zeitmessung nach 38km. Nun ist es 1 Uhr 45, wie gewohnt die Verpflegung. Die letzten Jahre war diese Verpflegungsstation ein paar hundert Meter weiter an der Skulptur „Stein-Zeit-Mensch„. Hier war auch der Wendepunkt für die 67km Strecke. Ich finde, das es hier eine gute Stelle ist, eine feste Scheune, wo es die Verpflegung gibt. Etwas essen und trinken, dann weiter die nächsten gut 10km nach dem Verpflegungspunkt Jagdhaus bei Kilometer 48. Die Strecke führte über teilweise sehr matschige Wege, gerade in der Nacht nicht einfach.  Gegen 03:33 Uhr dann bei der Verpflegungsstation angekommen. Zum Glück war es dieses Jahr trocken und nicht kalt so wie letztes Jahr. Da hatte es nach Mitternacht angefangen stellenweise heftig zu regnen mit viel Wind und Temperaturen um 3 Grad. Auf auf, ca. 9km weiter befindet sich die nächste Verpflegungstelle und die Wende beim Marsch im Rhein-Weser-Turm. Auf dem Weg dahin fing es an zu dämmern, und die ersten Wanderer kamen uns entgegen, die auf dem Rückweg sind. Kurz vor dem Turm waren die Wege auch wieder sehr matschig. Nicht einfach bei „Gegenverkehr“. Aber alles ging gut. Um 05:20 Uhr erreichten wir den Verpflegungs- und Wendepunkt nach 58km.

IMG_4738

Hier erst mal eine längere Pause. Wie bei den anderen Stationen gibt es hier was zu essen und trinken. Sowie eine leckere Brühe und eine Massage kann man hier bekommen. Das Angebot habe ich angenommen, die Beine wurden gut durchgeknetet. Tat ganz gut. Nach gut einer 3/4 Stunde ging es dann auf dem Rückweg. D

ie Beine hatten sich gut erholt, nur der kleine rechte Zeh meldete sich, es hatte sich eine Blase gebildet, später mehr dazu. Bis zur nächsten Verpflegungsstation in Jagdhaus kamen uns viele Wanderer entgegen, die das gleiche Ziel haben. Die Sonne stieg immer höher, es wurde gut warm, na ja, die Nacht war auch angenehm. Und die Wege trockneten leicht ab. Bei Jagdhaus wieder etwas essen und trinken, dann weiter zur nächsten Station Kühude. Hier fand ich, gibt es die „schlechtesten“ Streckenabschnitt, die Wege wurden aber trockener, aber Pfützen mussten weiterhin umgangen werden. Es folgten einige kleine Steigungen, ich zog das Temop ein bissl an. Fühlte mich gut. Holger konnte nicht mehr folgen. War aber vorher so abgesprochen. Es kamen Radfahrer entgegen, Steckenposten, die auch schon in der Nacht unterwegs waren. Lange Geraden, die Sonne brennt. Weiter, immer weiter. Und dann ca. 1km vor Kühude meldet sich der kleine Zeh mit der Blase. Sch…, ist sie aufgegangen? Stechender Schmerz, der bis in das Bein zog, leichte Verkrampfung, grrrrr. Ja, bis zur Verpflegungsstation schaffe ich das. Hier angekommen nach 75km brach ich die Wanderung ab. Erst mal was trinken, habe mir mal ein Malzbier gegönnt. Lange sowas nicht mehr getrunken. Dann zu den Sanitäter. 2 Blasen am kleinen Zeh, eine am Zeh daneben. Nee, 25km noch bis ins Ziel hätte ich nicht geschafft, u.a. weil ich die Strecke und ihre Verhältnisse kenne. Also doch hier Schluß mit Lustig. Ende im Gelände. Nach ca. 20 Minuten kam auch Holger an, ihm geht es auch nicht so gut. Da hier ein Shuttelservice nach Bödefeld gibt, hat er auch das Angebot angenommen, hier abzubrechen. So haben wir uns nach Bödefeld fahren lassen.

Mein 2. Versuch, die 101km zu schaffen hat also nicht geklappt. Na ja, dann wohl in 2017 der 3., letztes Jahr hatte ich mir eigentlich vorgenommen, nicht so schnell zu wandern, dachte, dieses Mal war es nicht so schnell. Der Schnitt betrug 5,5km in der Stunde im Schnitt. Aber im Endefekt war ich gut eine halbe Stunde schneller am Rhein-Weser-Turm als in 2015. Kam mir aber nicht so vor. Na ja, alle guten Dinge sind drei 😀.

Vielen Dank an Holger für die Begleitung. Und ein sehr großes Dankeschön an die Veranstalter und die vielen, vielen Helfer, die diese Veranstaltung ermöchlichen. Ist schon super, fröhlich gelaunte Menschen auch mitten in der tiefsten Nacht zu begegenen, egal ob an den Verpflegungsstationen oder die Streckenposten. Hut ab, vielen, vielen Dank dafür. Und in 2017 sehen wir uns wieder.

Hollenmarsch 2016

Zu Hause angekommen, erst einmal ein schönes Bad in der Badewanne, dann 2 Stunden schlafen und noch am Abend zu einer Hochzeit, die wir gegen 23:30 Uhr verlassen haben. War ja auch ein sehr langer Tag für mich.

Weiter Bilder gibt es HIER

Nächste Seite »

Bloggen auf WordPress.com.