DL3BZZ's Blog

10. April 2020

Rund um Frankenberg/Eder

Karfreitag, schönes Wetter ist angekündigt. Um kurz nach 7 Uhr die Wanderstiefel geschnürt, bei gerade mal 4°C. Kurze Hose u. T-Shirt, ein bissl frisch. Aber Bewegung erzeugt Wärme 😀. Als erstes ging es durch Rodenbach, weiter nach Wangershausen, Reddighausen. Es wurde wärmer, der Stern brennt. Dazu tolle Aussichten. Teilweise den #nuhnehöhenweg gefolgt, dann auf die Salsstraße und Ferkelstraße nach Hommershausen. Da gibt es den Butzbachweg, der in Schreufa startet. Da kam ich dann auch durch. Weiter nach Viermünden, hier war nach 25km eine Pause angesagt. Meine Frau Kerstin hat einen Platz an der Eder gefunden, sie hat mir was zu trinken und Brötchen gebracht. Dann ging es weiter auf dem Radweg an der Bundesstraße. Komisch, viele Radfahrer haben keine Klingel 🤷‍♂️. Und viele waren ganz schön warm angezogen. Bei der ehemaligen Tankstelle ging es über die Bundesstraße rüber nach Geismar. Hier waren viele Wege in der prallen Sonne. Von Geismar ging es weiter nach Haubern und weiter nach Dörnholzhausen. Durch den Ort weiter nach Friedrichshausen. In Friedrichshausen kam wieder meine Frau, wieder was trinken und essen. Nach der Pause ging es ein Stück auf dem Knebelsrod bis zur Aussicht Basitenberg. Schöne Aussicht, u.a. bis zum Ettelsbergturm bei Willingen/Upland, Luftlinie 32,5km. Dann rein in den Wald und nach Willersdorf. Durch das Dorf durchs Feld bis zum Startportal Knebelsrodtour bei Bottendorf. Weiter durchs offene Feld entlang dem „kaltem Wasser“ nach Frankenberg. Am Rand durch das Teichgelände durch Wohnsiedlung zum Start vom Burgwaldpfad. Den gut 2km gefolgt bis ich via Siegener Straße und Feldwege nach gut 55km zu Hause ankam. Das war meine erste längere Wanderung in 2020, ok, so bis 20km hatte ich einige, aber weiter noch nicht. Durch die viele Sonne habe ich auch noch den ersten Sonnenbrand bekommen, nicht doll, aber es geht. Im Gesicht, Hals, Arme und die Waden sowie Schienbeine.

Wie immer gibt es einige Bilder und ein Video

2. Dezember 2019

Wanderung Röddenau-Goldhausen

Am 30. November 2019 ging es mal wieder mit Holger zum Weihnachtsmarkt nach Goldhausen. Nun schon zum 4. Los ging es um 8:30 Uhr bei schönem Winterwetter, nee, wir haben ja noch Herbst. Und Schnee liegt auch noch keiner, ok, die Temperatur war kalt, 0°C. Diesmal hatte ich eine Strecke komplett westlich von der Eder geplant, 3x fand bei Geismar, ein Ortsteil von Frankenberg/Eder, eine Treibjagd statt. Das wollte ich/wir umgehen. Vom mir zu Hause ging es dann los, nach Rodenbach, ein schöner kleiner Ortsteil von Frankenberg/Eder, die Wege dahin waren stellenweise ganz schön glatt. Weiter nach Hommershausen, auch ein Stadtteil. Stellenweise entlang vom Butzmühlenweg, eine sehr schöne Extratour, die in Schreufa startet. Über die Nuhne rüber, ging es weiter Richtung Sachsenberg, das wir westlich davon liegen lassen. Vorbei an 2 kleine Fischteiche, oh, ein Eisvogel. Über die K48 drüber, geht es leicht bergan. Oh, 2 Leute mit Warnwesten, uns schwant nix gutes. Und richtig, wir wollten durch ein Waldstück Richtung Münden, Treibjagd. Sie gaben uns den Tipp, entweder östlich oder westlich um das Waldstück. Wir haben uns für den westlichen Teil entschieden. Am Waldrand entlang, ein kleines Stück an der K48 bis zu einem Parkplatz, da rein in den Wald für ein paar Meter, bis wir auf einer Wiese rauskamen. Schöne Sicht nach Münden und zum Bollerberg. Weiter am Waldrand entlang, im Wald rechts neben uns saßen die Jäger und warteten auf das Wild. Kurz vor Münden wollte ich südlich von der Orke wandern bis zu einem Übergang. Tja, das war nur eine Furt, bei dem Wasserstand keine Möglichkeit da rüber zu kommen. Also wieder zurück und nach Münden rein. Durch Münden durch zur Aar runter. Da gibt es eine kleine Schutzhütte, da eine kleine Verpflegungspause. Oh, hier fielen ein paar Tropfen Regen, der heute überhaupt nicht angekündigt war. Dann weiter, rüber über die Aar, Holger hat einen Eisvogel gesehen, ja, ganz kurz sah ich ihn auch noch. Wow, 2 an einem Tag. Weiter ging es entlang dem Lichtenfelser Panoramaweg, auch ein sehr schöner, langer Wanderweg. Diesen hatte ich vor einigen Jahren in 2 Etappen mit dem Radl absolviert. Vorbei an der Fischzucht Wagner, weiter zur Aarmühle zwischen Goddelsheim und Hillershausen an der K55. Dann ging es den Lichtenfelser Panoramaweg weiter hoch zum Eschenberg mit 535m üNN. Da gibt es u.a. ein Gipfelkreuz auf 533,42m mit Gipfelbuch. Nun ist es bis Goldhausen nicht mehr weit. Weiter entlang dem Weg, vorbei an dem ein und anderen Grenzstein. Kurz vor Goldhausen haben wir dann noch den Hügel Teufelshohl fast umrundet. Oh, der Waldweg hier ist aber sehr verfestigt worden, kommt hier etwa eine oder mehrere WKA hin?

Und schon sind wir in Goldhausen, der Weihnachtsmarkt nicht mehr weit. Knapp 40km haben wir absolviert, nun gab es wieder was leckeres zu essen und trinken. Vielen Dank an Isa, ihrer Familie und den vielen Helfern für den sehr schönen Weihnachtsmarkt. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, mal schauen, auf welcher Strecke wir dann dahin wandern.

Wie immer gibt es HIER ein paar Bilder und HIER ein kleines Video von der Wanderung.

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